Der Darwinismus ist auf dem Rückzug, und er kann die Welt nicht länger täuschen!

Der Darwinismus behauptet, es gebe Übergangswesen, doch diese existieren nicht. Er liefert Scheinbeweise. Obwohl der vorhandene Fossilienbestand die Schöpfung ganz klar beweist, behauptet der Darwinismus das genaue Gegenteil. Er will die Menschen glauben machen, dass Künstler, Wissenschaftler und Professoren durch Zufall in die Welt kommen, durch Proteine, die selbst nur eine Entstehungswahrscheinlichkeit von 1 zu 10 hoch 950 haben, was nichts anderes bedeutet als: unmöglich. Er will die Menschen sogar davon überzeugen, dass diese Professoren Universitäten gründen, in denen sie untersuchen, wie sie selbst durch Zufall entstanden sein sollen.

Der Darwinismus hält die Tatsache, das ein einziges Chromosom einer lebenden Zelle mehr Informationen enthält, als eine riesige Bibliothek, für das Werk eines blinden Zufalls. Er behauptet, dass Atome, die weder sehen, noch hören, fühlen oder denken können und die infolgedessen keinerlei Bewusstsein haben, sich in sehende, hörende, fühlende, denkende und bewusste Menschen verwandelt haben und zwar einzig und allein durch die "Kraft" des Zufalls. Für den Darwinismus ist der Zufall eine Gottheit, die Wunder wirkt. In den hier vorgestellten Werken können sie miterleben, wie der Fluch des Darwinismus eliminiert worden ist.

1. Der Darwinismus behauptet nicht mehr, dass Proteine sich durch Evolution gebildet haben können. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass auch nur ein einziges Protein in der richtigen Sequenz durch Zufall entstehen kann, ist 1 zu 10 hoch 950, eine mathematische Zahl, die eine praktische Unmöglichkeit darstellt.

2. Der Darwinismus verweist nicht mehr auf Fossilien als Beweis für die Evolution. Denn in allen bisher weltweit durchgeführten Ausgrabungen seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde nicht eine einzige der "Übergangsformen" gefunden, die den Behauptungen der Evolutionisten zufolge millionenfach vorhanden sein müssten. Man hat erkannt, das diese "Missing Links" nichts weiter als ein Mythos sind.

3. Die Evolutionisten verzweifeln angesichts der zahllosen Fossilien, die bisher ausgegraben worden sind. Denn alle Fossilien beweisen die Schöpfung.

4. Die Evolutionisten können nicht mehr länger behaupten, dass Archäopteryx der Vorläufer der Vögel war, denn jüngste Forschungen an Archäopteryx-Fossilien haben die Behauptung, er sei ein "halber Vogel" gewesen, widerlegt. Man hat erkannt, dass er sowohl die Anatomie als auch die Hirnstruktur besaß, die zum Fliegen notwendig sind, dass er also ein Vogel war und somit der Mythos von der Vogel-Evolution unhaltbar geworden ist.

5. Der Darwinismus kann nicht länger die Evolution des Pferdes behaupten. Inzwischen weiß man, dass diese sogenannte Evolutionsleiter aus unabhängigen Arten besteht, die zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten lebten.

6. Der Darwinismus kann nicht länger das Quastenflosser-Fossil als Beweis für den Übergang aus dem Wasser an Land heranziehen, denn es hat sich gezeigt, dass dieses Tier, das man für eine ausgestorbene Übergangsform hielt, tatsächlich ein am Meeresgrund lebender Fisch ist, der heute noch lebt und von dem inzwischen über 200 Exemplare gefangen wurden.

7. Der Darwinismus kann nicht länger behaupten, dass Lebewesen wie Ramapithecus und die Reihe der Australopithezänen (A. Bosei, A. Robustus, A. Aferensis, Africanus etc.) die Vorfahren des Menschen gewesen sind. Denn die Forschung hat herausgefunden, dass diese Fossilien mit dem Menschen nicht das geringste zu tun haben und dass es sich bei allen um ausgestorbene Affenarten handelt.

8. Der Darwinismus kann die Menschen nicht länger mit Rekonstruktionszeichnungen täuschen, denn Wissenschaftler konnten nachweisen, dass diese auf den Überresten einst lebender Tiere beruhenden Rekonstruktionen keinerlei wissenschaftlichen Wert haben und daher in allerhöchstem Maße unzuverlässig sind.

9. Der Darwinismus kann nicht länger den "Piltdown Menschen" als Beweis für die Evolution heranziehen, denn die Forschung hat gezeigt, dass ein "Piltdown Mensch"-Fossil niemals existiert hat und dass die Menschen 40 Jahre lang mit einem Orang-Utan Kiefer, der an einem menschlichen Schädel befestigt worden war, getäuscht wurden.

10. Der Darwinismus kann nicht länger behaupten, dass der "Nebraska Mensch" und seine angebliche Familie die Evolution bestätigen, denn es ist nachgewiesen worden, dass der Backenzahn, auf dem das Märchen vom "Nebraska Menschen" aufgebaut war, in Wahrheit einer ausgestorbenen Schweineart zuzuordnen war.

11. Der Darwinismus kann nicht länger behaupten, dass die natürliche Selektion die Grundlage der Evolution ist, denn es ist wissenschaftlich bewiesen worden, dass der fragliche Mechanismus nicht bewirkt, dass Lebewesen sich entwickeln und dass er ihnen keine Möglichkeit verschafft, neue Eigenschaften auszubilden.

Die Darwinisten haben noch weit mehr als die oben aufgelisteten Desinformationen in die Welt gesetzt, und die Zeit hat bewiesen, dass sie alle falsch sind. Mutationen zum Beispiel, von denen behauptet wurde, sie hätten einen evolutiven Effekt, sind in Wahrheit vollständig destruktiv, und sie bringen Krankheiten, Deformation und Tod, aber keinerlei Verbesserungen... Man hat erkannt, dass die Struktur am menschlichen Embryo, die die Darwinisten als Kiemen beschrieben haben, in Wirklichkeit das Anfangsstadium der Entwicklung des Mittelohres, der Nebenschilddrüse und der Thymusdrüse ist. Die Darwinisten haben sogar gezeichnete Darstellungen von Embryos verändert, um sie als Beweis für die Evolution herzurichten. Auch wurde herausgefunden, dass die genetische Information, die für die Resistenz von Bakterien gegen Antibiotika verantwortlich ist, schon in deren DNS existierte, seitdem sie das erste Mal aufgetreten sind.

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